©tmuih, b£e ©cbrängttiß unb (Sinfamfeit, Worin ffc »omätinb jur Sungfrau hetangematßfen war, hatte nur bajuBetgetragen, ju betßärfett, Wa« in ißrerStatur ftßon ftarfwar, unb ju erhöhen, wa« fcßon bon Stolj in ißr tag.Smnier, in ihren früf;eften bräunten sott ber 3ulunft,hatte ftd) ber S^tgeij fldbilie^ »ermifcht mitben unbeftimm*ten ©Innungen ber Siebe, ©er eingeBitbete Sewerbermußte weniger jung unbfdjöit, ali Berühmt unb bornehmfeßn, Sie erblirfte itt ißm, burtß bie DieBel ber 3ufunft,ben ©efchüjser it;re« berfolgten ©aterö, ben ©SieberßetsfieCter eitles gefaticnen Haufe«, ben abelnben SSerjüngereines gefunfenen Dtaineti«. Unb bon bent Slugenblicf an,wo ba« -©erj be« SKäbtßen« bei bem £on bon Haßing«’Stimme (wehte, frfjien ba« Sbeal ißrer Seele gefunben.Unb als ße, an.ben Hbf bcrvßanjt, ißrer natürlitßen Stn=mutß unb SieBenäwürbigfett ßtß bewußt ju Werben tetntcburdj bie allgemeine ©eWunberittig, bie ße erregten, bafdjienen ißre Hoffnungen bor ißrer unerfahrenen ©ernunftgered)tfertigt. Oft unb immer tönten bie ©Sorte Haflingö’im bcrSabbSunguebiiic in ißremOßr, unb etflan=gen buteß bie Sinfamfeit bet Stacßt: „©Ser immer ftßönunb jütßiig, cbelgeßnnt unb lieben© iß, jebe foltße grauiß in ben Slugcn ©Siliiant be Haßingö’ eine? .Röntg«wütbig unb ißm ebenbürtig!'' ©ei Sefutßeti, weitße ßeber Eabt) Songttebiile ju ntatßen ©elegenßeit gefunbenßatte, würben biefe Hoffnungen gebüßrenb genährt; bennbie alte Sancaßrierin betabfeßeute bie Sabt) ©onbille al«©Sarwid« Stßweßer; uttb ße würbe ißten Stolj woßl fo
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