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4 (1843)
Entstehung
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auch die Allianz mit Ludwig wirklich stark haben sollte,war es eine aller Bestrebungen werthe Aufgabe, dieFreundschaft Burgunds zu erhalten. Aber de la Roche,durch die Herzogin von Bedford bald unterrichtet, aufwelchem Boden er stehe, und von seinem Bruder ange-wiesen, keine Mühe zu sparen, und über keine Verspre-chungen sich zu bedenken, welche dazu beitragen könnten, jEdward von Ludwig abzuziehen, und Margarethens Hand jund Mitgift zu gewinnen, fand es leichter, als er in seinensanguinischsten Hoffnungen zu vcrmuthen gewagt halte, ^auf die Leidenschaften und Beweggründe des Königs ein- ^wirkend fortzubaueu, welche diesen den Wünschen des Er-ben von Burgund geneigt machten, llnd was mehr alsalles Andere die Sendung des Grafen begünstigte, war !gerade der Umstand, der sie, hätte man glauben können,am meisten hätte vereiteln sollen, nemlich die Erinnerungan den Grafen Warwick. Den» in der Abwesenheit die-ses mächtigen Baronen und HauptministcrS hatte derKönig, so schien es, freier geathmet. Während seinerAbwesenheit vergaß er seine Macht. Die Negierungs-maschine schien, zu seinem eignen Erstaunen, eben so gutfort zu gehen, die Gemeinen waren ebenso unterthänig,der Pöbel ebenso lärmend in seinem Jauchzen, als wennder Graf anwesend war. Niemand war mehr da, dermit Edward die Freuden der Popularität, die Süßigkeitder Gewalt theilte. Obgleich Edward kein Diogeneswar, liebte er doch den Sonnenschein der Volksgunst, undkein Alerander stand jetzt zwischen ihm und ihren Strah- !