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sich mit Herz und Hand mit den Waffen Englands zu ver-bünden bei jedem Einfall in Frankreich; und zu diesenkriegerischen Absichten und Endzwecken kamen bei Edward,wie wir schon so oft zu bemerken Gelegenheit gehabthaben, die friedlicheren Zwecke und Rücksichten des Han-dels. Und daher, obwohl er sich nicht so weit befreienkonnte von dem Einflnfi, welchen er aus Dankbarkeit so-wohl, als auS Scheue und Ehrfurcht dem Grafen vonWarwick einräumte, daß er sich der Gesandtschaft seinesgroßen Ministers an Ludwig widersetzt hätte, und obgleicher trotz aller Gründe, die zu Gunsten des Bündnisses mitBurgund sprachen, doch nicht umhin konnte, mil Wider-streben einzngcstehcn, daß Warwick doch noch eine um-fassendere und weisere Politik verfechte, wenn er zeigte,daß die junge Dynastie Bork nur dadurch bleibend ge-sichert werden könne, wenn Margaretha auf wirksameWeise des einzigen Verbündeten beraubt werde, der eSwagen mochte, ihre Sache zu unterstützen: daher tobteEdward, sobald Warwick nur erst wirklich abgereist war,innerlich über das ZugeständniZ, das er gemacht, undsein Gemülh stand allen Eindrücken offen, welche dieFeinde des Grafen ihm einzuprägen suchten. Wie dieWeisheit jedes auch noch so begabten Mannes doch nurdurch die Kanäle fließen kann, welche durch den Bodendes Charakters gebildet werden, so besaß Edward, bei allseinen Talenten, nie die Klugheit, welche zur umsichtigenErwägung der Folgen hinleitet. Er war so außerordent-lich furchtlos, er verachtete so die Gefahr, daß er völlig