Druckschrift 
4 (1843)
Entstehung
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warf zueist einen Blick auf Lord Rivers, der ein wenigunter ihm saß, und dessen Wange blaß wurde bei derAussicht auf die Erneuerung des Kampfes seines Sohnesmit einem so hartnäckigen Mann dann auf die unbe-wegliche Miene der stillen und unempfindlichen Elisabeth, dann auf die flehenden Augen Margarethens, die nurmit Anstrengung sich einer Ohnmacht erwehrte; undendlich den Herzog von Clarcnce als Oberstconstable undden Herzog von Norfolk als Obermarschall zu sich winkend,sagte er:Geduldet Euch einen Augenblick, Herr Graf,bis wir uns Raths erholen in dieser wichtigen Ange-legenheit." Der Graf verbeugte sich finster die Zu-schauer beobachteten ein banges Schwelgen der Vor-hang vor des Königs Gallerie ward zugezogen, währendder Rath sich berieth. Nach etwa drei Minuten jedochward das Tuch von dem Herzog von Norfolk wieder auf-gezogen; und Edward, sein glänzendes blaues Auge aufden feurigen Burgunder heftend, sagte ernst:Graf dela Roche, Euer Begehren ist gerecht. Nach den Gesetzender Turnierbahn könnt Ihr billig verlangen, daß derKampf fortgesetzt werde."

Ha, ritterlicher Fürst, wohl gesprochen! MeinenDank Dir! Wir verlieren Zeit Knappen, meinenHelm!"

Ja!" begann Edward wieder,bringt des GrasenHelm hieher. Nach den Gesetzen kann der Kampf fort-gesetzt werden auf dein Verlangen ich ziehe meinenStab zurück. Aber, Graf de la Roche, nach denGesetzen,