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ford, den Grafen mit einem stummen, schlauen Blick ihre»Auges an Margarethen weisend, überwand so weit ihreAbneigung gegen Clarence, daß ste Seine Hoheit bat, steselbst zu geleiten.
„Ach, Lady," flüsterte der Graf, als der Zug sich inBewegung setzte, „welchen Thronen würde nicht CharoloiSentsagen um die Hand, welche zu berühren jetzt seinemunwürdigen Gesandten gestattet ist."
„Sir," sagte Margaretha, verschämt zu Boden schau-end, „der Graf von CharoloiS ist ein Herr, der, wenn dasGerücht nicht lügt, die Kriegsgottin z» seiner einzigenGeliebten macht."
„Weil die einzige Herrin auf der Welt, der sein großesHerz dienen könnte, seiner Liebe versagt ist! Ach, armerHerr und Bruder, welche neue Veranlassungen zu ewigemKriege für Burgund, wenn Frankreich, nicht mehr bloSsein Feind, auch sein Nebenbuhler wird!"
Margaretha seufzte, und der Graf fuhr fort, bis erendlich die königliche Jungfrau so weit erwärmte, daß fleihrer Zurückhaltung entsagte, und sein Auge wurde glän-zender und ein triumphircndes Lächeln spielte um seineLippen, als, nach dem Besuch in der Menagerie, der Zugwieder den Palast betrat, und Lord Hastings den Grafenzu dem für ihn bereiteten Bad führte, ehe das den Tagkrönende Abendbankctt begann. Und weit üppiger undglänzender, als sich diejenigen einbilden mögen, die nurdie allgemeinen Geschichten dieser blutige» Zeiten oderdie Jnventarien von den Einrichtungen in den Häusern