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ans dem Wege nach London begriffen. Die Bürger, durchRivers zum Theil aufmerksam gemacht auf den Zweckdieses Besuchs, freuten sich nicht nur über die Aussichtauf prächtige Schaustellungen und Feste, sondern auchüber die Hoffnung auf einen ungestörten Friede» mit ih-ren Handelsverbündeten, welche durch eine» solchen Besuchverstärkt wurde; und die von den reichen Kauflenten ge-machten Vorbereitungen steigerten noch das Mißvergnü-gen und die Bitterkeit Montagu's. Endlich zog an derSpitze eines stattlichen fürstlichen Gefolges der Grafde la Roche l» London ei». Obgleich Hastings kein Ge-heimnlß aus seinem Mißfallen an dem Besuche des Gra-fen de la Roche machte, wurde eS doch seine Obliegenheit,als Lord-Kämmerer, dem Grafen bis Blackwall entgegen-zugehen, und ihn und sein Gefolge in vergoldeten Barkenan den Palast zu geleiten.
In dem großen Saal des Towers, wo die Geschichtedes AntiochnS gemalt war von den großen Künstlern,welche unter Heinrich dem Dritten beschäftigt wurden, aufder Erhöhung des Estrichs, hinter welcher, GothischenSäulen entlang, Vorhänge und Tapeten von Goldtuchsich hinzogen, stand Edwards Staatsseffel. Nm ihn her-um gruppirt waren die Herzoge von Clarence nnd vonGloucester, die Lords Worcester, Montag», Rivers,d'Eyncourt, St. John, Raoul de Fülle und Andere. Aufder Schwelle des Saales aber stand Anthony Woodville,der ritterliche Herausforderer, das Knie umbunden mitdem Damenabzeichen mit den zwei 8., seine schöne Gestalt
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