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4 (1843)
Entstehung
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terkommen und Schutz, der Adler allein bleibt am Him-mel!" Mit diesen Warten versank er wieder in Schwei-gen und setzte seinem Pferde die Sporen ein.

Gegen Abend näherten sie sich dem Lieblingsausent-halt des Erzbischofs von Dort. Hier machte die Phy-siognomie der Gegend den Eindruck einer sorgfältigerenBebauung als bisher. Denn in jener Zeit waren dieLändereien der Kirche denen der Laien weit voraus in denElemcntarkünstendes LandbaucS, theils weil die kirchlichenEigenthümcr größere Kapitalien zur Verfügung hatten,theils weil ihre überlegene Bildung sie in Stand gesetzthätte, einigermaßen ans den Anweisungen der lateinischenSchriftsteller Nutzen zu ziehen. Doch war bei weitem derüberwiegende Theil der Landschaft Waideland, unge-heure Strecken Heide waren von Schafheerden bedeckt;der Duft vor frischgcmähtem.Heu stieg labend von man-cher sonnigen Wiese empor. Weiter im Hintergründezogen sich Wälder hin, nach ihrer Höhe zu »rtheilcn ausden Zeiten der Druiden stammend; und auf den engenPassagen, welche zu den selten besuchten Bauerhöfcn undHütten führten, beinahe ganz entweder ans Holz, oder,noch kunstloser und roher, ans Lehm und Erde gebaut,versteckten Unkraut, Gestrüppe und wilde Blumen beinaheden schmalen Pfad, der gar nicht für Karren und Wagenberechnet war, und de» langsamen Schritt der zottigenMäre hemmte, die den ärmlichen Ertrag von ganzenAcren zum Hof oder zur Mühle trug. Aber obgleich fürdas Auge des Oekonomen oder des Philanthropen das

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