ten; denn gar mancher Höfling, dem Beisviel Edwards I V.folgend, speist henke mit dem Bürger, nm morgen vondem Bürger Geld entlehnen zu können. Gewiß, ja! unddaher sagt man rühre es, daß der weise Hastings denmannhaften Grafen so wenig liebe."
„Wie ist denn die Geschichte? Setzt Euch, MasterAlwyn."
„Nun wahrhaftig so: als William Hastings nocherst ein Squire war, und sehr in Gunsten bei Richard,Herzog von Jork, erhob er seine Augen zu Lady Katha-rine Nevtle, Schwester des Grafen von Warwtck, anSchönheit und Reichlhum, wie der Geburt nach einePartie für eines Königs Sohn."
„Und ohne Zweifel crwiedcrte Lady Katharine seineLiebe?"
„So heißt es, Mädchen; und der Graf von Salis-bury, ihr Vater, und Lord Warwick, ihr Bruder, entdecktendas Geheimnis, und schwuren, daß kein neuer Mann(des tapfer» Grafen LteblingsanSdruck, um seine Verach-tung anSzudrücken), wenn er auch zum Herzog erhobenwäre, einer Nachkommenschaft von Emporkömmlingendas Wappen der Montagns und NevileS überliefern solle.Wahrhaftig, Mistreß Sybille, es gibt im Norden einlänoiiches, markiges Sprüchwort: 'Glücklich ist der Man»,dessen Vater zum Teufel gefahren ist? Wäre ein alterHastings einmal ein Räuber oder Gelderpresser gewesen,und hätte dem tapfer« William das Erbtheil seiner Sün-den in Lordschaften und Ländereien hinterlassen: so hätte