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Lord Warwick eine Allianz mit dem Grafen von Charo-lois gesucht hätte: wären wohl hellere Freudensener an-gezündet worden, als man in Smithfield zu sehen bekom-men wird, wenn Zhr hört, daß der Verkehr mit den Fla-mändern aufgeopfert worden, glatten Worten König Lud-wigs des Schlauen zulieb?"
„Wir vertrauen zu sehr auf nnsers Königs Liebe fürdie Bürger von London, als daß wir eine solche Aufopfe-rung fürchten sollten, mit Vergunst Euer Hoheit," ant-wortete Alwyn; „unser König ist selbst der Erste unsrerKaufleute, und er hat der Deputation unsrer Stadt einegnädige Antwort erthetlt."
„Ihr sprecht klug, Sir," sagte die Königin; „undEuer König wird Euch immer beschützen gegen die An-schläge Eurer Feinde. Ihr könnt jetzt abtreten."
Alwyn, froh solcher Fragen enthoben zu sey», diewenig nach seinem Geschmack waren, beeilte sich, fort zukommen. Am Thore der königlichen Wohnung übergaber seine Lade» und Kästchen den Dienern, die ihn beglei-teten, und langsam den Hofraum durchschreitend, hielt erfolgendes Selbstgespräch:
„Unsre Nachbarn, die Schotten, sagen: 'Zn schmutzi-gem Wasser ist gut fischenaber Wer in den Geheim-nissen der Höfe fischen will, der muß seinen eignen Kopfzum Köder machen. Welches Unheil hegt dieß schlaueMensch — die stolze Herzogin, aus? Hm! Sie denkennoch immer darauf, die junge Prinzessin mit dem heiß-köpfigen Grafen von CharolviS zu vermählen. Besser für