den Handel allerdings, Hand in Hand mit den Flämischenzu gehen; aber der Laib hat zwei Seiten. Wenn sie demmannhaften Grafen einen solchen Streich spielen, so ister nicht der Mann, der sich ruhig hinsetzt und Nichts thnt.Noch mehr Futter für die Staben, fürchte ich — noch mehrbraune Streitärte und blanke Lanzen — ans den grünenFeldern des armen Englands! — und König Ludwig istein unheimlicher Kamerad, Wohl geneigt, Flachs auSzu-streuen im Hause seines Nachbars, wenn die Fackelnbrennen. Hm! da ist der ehrliche Marmaduke, Ersiehtwacker aus in seiner bunten Uebertnnika. Nun, Sir undMilchbruder, wie geht es Euch am Hofe?"
„Mein lieber NicholaS, lustigen und herzlichen Will-komm Eurem scharfen, nachdenklichen Gesicht! Ha, Freund,es wird setzt eine gute Zeit geben für Euch Verkäufer vonSchmucksachen und Tand! Es wird Feste und Turnieregeben — Feste im Tower und Turniere auf Smithsield.Wir jungen Leute üben uns schon tüchtig ein auf derStechbahn!"
„Schein- und Luftgefechte sind besser als wirkliche,Junker Nevile! Aber was bringt der Wind Neues?"
„Ein Segel, NicholaS, ein Segel, nach England be-stimmt! Wisse, der Graf von Charolois hat dem SirAnthony, Grafen de la Roche, seinem Bastardbruder, er-laubt, nach London zu reisen, um Lanzen zu brechen mitunserem Sir Anthony Lord ScaleS, Es ist eine alteAusforderung, und recht königlich wird die Begegnungveranstaltet werden."