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4 (1843)
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zu lesen verlangen kann, vernichte ich ihn so;" und dasPapier in die lodernde Flamme des Herdes werfend, saher zu wie das Feuer ihn verzehrte.

Warum das, Sir?" fragte die Königin.

Weil, meine Elisabeth, die kecken Worte in eineganz anständige, glänzende Redensart ansliefen 'erdarf nicht,' sagte Warwick,'denn, was ein edlesHerz am wenigsten darf, das ist: dem verpfän-deten Wort untreu werden, und was ein wohl-wollendes Herz am meisten meidet, ist: de»vertrauensvollen Freund verletzen und preisgeben.'"

Es war ein Glück," sagte die Herzogin,daß Edwardbei den ersten Worten Feuer fing, und wie es scheint, inseiner Hast nicht nach dem Nebrigen fragte."

Ich war darauf gefaßt, Jacquetta; hätte er dasklebrige zu sehen verlangt, sv hätte ich das Papier in denKamin geworfen, weil es Dinge enthalte, welche zu lesenich nicht wagen würde. Mnth! Edward hat die Kauf-leute gesehen; er hat Hastings verspottet der gegenuns sprechen wollte. Im klebrigen, Elisabeth, sey esEure Sache, von Beleidigungen zu sprechen, welche derGraf Euer Hoheit zugefügt; Eure Sache sey es, Jac-quetta, Edwards Stolz rege zu machen, durch wiederholteHinweisungen auf Marwicks übermäßigen, anmaßendenStolz. Meine Aufgabe sey es, sein Interesse als Kauf-mann geltend und wirksam zu machen; Margarethaübernehme es, sein Herz durch sanfte Thränen für den

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