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von Paris stehen, als meinen Vetter, den Grafen, ab-schicken, um des französischen Königs Bruder zu bitten,meine Schwester zur Braut anzunehmcn. Und was sollans meinen guten Kauffahrcrschiffen werden, wenn Bur-gund darüber empfindlich wird und seine Häfen schließt?"
„Edler Sire," sagte Hastings, „Du weißt, wie wenigUrsache ich habe, den Grafen von Warwick zu lieben.Wir Alle hier, Euer Hoheit ausgenommen, tragen inuns die Erinnerung an irgend eine Kränkung, die unssein Stolz oder sein Ungestüm anthat; aber in diesemRathe muß ich aufhüren, William de Hastings zu seyn,und einzig und ganz als Diener des Königs mich suhlen.Zuerst denn sage ich, mit aller Achtung vor diesen edcluPeers, daß WarwickS Treue gegen das Haus Vork zu guterprobt ist, um bezweifelt werden zu dürfen, ans denGrund von König Ludwigs Höflichkeiten gegen ihn -ein schlauer Kunstgriff des listigen Franzosen, wie ich klarzu sehen glaube, um Euren Thron zu schwächen dadurch,daß er Euer Mißtrauen gegen dessen mächtige Stütze er-weckt. Hüten wir uns, in eine solche Schlinge zu fallen!Zudem dürfen wir versichert seyn, daß Warwick unmöglichfalsch handelt, wenn er den Zweck seiner Gesandtschafterreicht — nämlich Ludwig von Margarethen und Lan-caster abzuziehen durch ein enges Bündniß mit Edwardund Dork, Zweitens, Sire, was diese Allianz betrifft,die Euch jetzt halb zu reuen scheint, — ich bin jetzt nochder Meinung, wie ich es immer war, daß sie ein politischerMeisterstreich ist, und daß der Graf hierin seinen scharfen