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hatte er doch in seinem Wesen so Viel vom Soldaten undvom Mann, daß er sich nicht anstecken ließ vom Neid derZeit und des Ortes, wo er sich befand, daß er der Dank-barkeit gegen seinen Gönner, der Hochachtung vor demBollwerk des Landes nicht entsagte. Vielmehr darf mansagen, daß Warwick immer nur in seiner Schätzung ge-wann, wenn er ihn mit den lustigen und seidenen Perso-nen verglich, welche sich durch Worte an dem ihnen dnrchThatcn Ueberlegenen rächten. Die großen, eigenthüm-lichen Verdienste des Grafen — nicht blos als Soldat,sondern auch als Staatsmann, waren sichtbar in allenden Maßregeln, welche ganz und einzig von ihm ausgin-gen. Obgleich er eine so mittelmäßige Erziehung genos-sen, machten ihn doch seine bewegte, praktische Laufbahn»sein leutseliger Verkehr mit allen Klaffen, und sein herz-licher, auf das Wohl und den Ruhm der Nation gerich-teter Eifer, so vertraut mit den Interessen seines Vater-landes, mit der Gesinnung und Art seiner Landsleute, daßer zum Regieren weit tüchtiger war als der wissenschaft-liche Woreester, als der gelehrte Scales. Der jungeHerzog von Gloucester bot einen auffallenden Kontrastgegen die sonst am Hofe herrschende leichtfertige Gering-schätzung dar, wenn die Rede auf diesen mächtigen Edel-mann kam. Er nannte seinen Namen nie ohne großeAchtung, und erwies selbst dem geringsten Mitglied vondes Grafen Familie die aufmerksamste Höflichkeit. Hierinzeigte er sich vortheilhast neben Clarence, dessen schwacheGemüthsart ihn den Ton der Gesellschaft annehmen ließ,