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des Mannes, sich dem scheinbaren Priester zn Füßen zuwerfen, lind hieß ihn seine Kraft zur möglichsten Eileanstrengcn. Die Fürstin setzte sich auf das Hintertheil,und daö kleine Boot durchschnitt rasch den majestätischenStrom. Galcren, bunt und vergoldet, mit wappengc-schmnckieu Wimpeln, angefüllt von edeln und tapfer»Männern und Frauen, von Fröhlichkeit oder Musik er-tönend, kamen an ihnen auf ihrer Fahrt vorbei. Allediese beachtete die gefallene Königin nicht; oberste, derbei allen ihren Fehlern doch das Herz eines Weibes imBusen schlug, — fle, die im Glück so oft ihrem sanftenGatten Unheil, Schande und Lein bereitet hatte; fle, dieihre Pflicht als Königin leichtsinnig hintangesetzt, undschweren — hoffen wir mit Milde und Wohlwollen, un-gerechten — Verdacht hinsichtlich ihrer Treue als Gat-tin auf sich geladen hatte: hielt jetzt stets ihr Auge aufden düster» Thurm geheftet', welcher ihren gefangenenGatten einschloß, und fühlte, daß sie eine Weile selbst denVerlust der Macht hätte vergessen können, wenn ihr nurgestattet worden wäre, an dieß ihr angetraute Herz zufallen, und über die Vergangenheit zu weinen mit demvon Leiden verzehrten Bräutigam und Gemahl ihrerJugend.
Bnlwer'S Romane. VIV.
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