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bcmetfenb, lief? et bie (Stimme 511 einem tiefen, tyoljlengtnflern hetabjtnfen, unb faßte, wie et fwtadj, ben ©rin.-gen beinahe grimmig am Sltm.
„.(bannte Sbmarb fo meine ©otfct;aft enterten —ein fo fcbnöbcS Spiel mit meinem SBort unb meinet ©reuetreiben — mich fo jum ©arten machen in ben Gingen betganjen Sßriftcnßcit, ich mittbe — ich mürbe—" tjietI;teit er ittne, lieg ben Sttm beö jöergogä fahren, unb fuf;tmit »eränbertem Sone fort — „ich mütbe e3 feinem Söcibunb feinen ©uhlerinnen, unb jenen ©efehopfen «onSeibe,bie et gu ©eetS macht (ba 0 tjl leicht), aber bie et nichtgn ©tännern machen fann, iibetlaffen, feinen ©f;ron gubefehligen gegen ben ©nfcl öeinttch« V. Slbcr ©eine©cforguiffe, ©ein Sifet für mich, ©eine Siebe gu mit,theuerfter ©ring unb ©eitet, tajfen ©id) Gcbmatbs fünig=liehe (Sijte unb ritletliche ©reue »erfennen. Sch gehe, mitbet jictietn ttebergengung, baß ich burci) bie SKiiang'mifgtanfteief) bem §aufe Saneaftcr aite ßoffnung auf tiefiÄünigtefeh »erfchliefjc."
„©heitejt ©u nicht gut, menigflenö mit meinerSchmefteraiJargatefha gu fptecheu — fte hat einen hohen©eijt, unb ffe meint, ®u fänntejt hoch menigftenä ©ichum ihre 3u|timmung bemühen, unb il)t »on beit guten®aben unb ©igenfehaften beb if;r beftimmten jöerrn unb©entahlä erjähien."
„Siub bie ©ächtet »on ©otf fo feßt »ermähnt fchonbutch bie Sirt unb Sitten eines ^>ofe 3 , an bem ich, t <5ttitt »erbammt fepn! nicht mehr recht gu unterfcheibenSulmtv’e Diomane. CH. 8