Druckschrift 
2 (1843)
Entstehung
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106
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fdjwanb, unb mit bem tiefen llufathmen eine« Slianne«,ber eine fdjwere Saft Mm fjetjen abfc^üttelt, murmelteer oot ftd) Ijin:

liebt mid) ja aber er will nictjt bnlben,baß mid) fonfl Setnaub liebt. ® mujj früher ober fpäster ein ©nbe nehmen. 3d) werbe ber Jbnedjtfchaft rnübe."Unb ben ®atnen entgegen eilenb, hörte er fdjwetgenb,aber bem 9lnfd)ein nad) tiid^t mitMißfallen, bie fdjatfen3Borte oer .Königin an über bie gebieterifdje Saune unbbie teilbare ©entütl;3art beä eifcnavmigen Gfrbauer« fei*ne« 3H)tone«.

drittes ßcipitcl.

$a« Sorjimmct.

911« ÜEattoicf bitrd) bie au« bem ©arten!)tenbe)ürc fehritt, ftreifte er an einem jungen SJJann »otbei,beffen blau unb golbgeftraftcö 9Bam« feine äkrwanbt*fdjaft mit bem .König rerrietl), unb ber, obgleich weitWeniger majeßä(tfd) alsSbwatb, bod) hinlängliche gamülienäl)nlid)feit mit il)m befaß, um für eine redjt hübfd)eunb gefällige ffj'erfon ju gelten. 916er feinem @eftd)tfehlte ber ofene, furd)tlofe 9lu«brucf, ber bem beä JtönigSeinen fo männlichen unb helbenniäßigen Gharafter »et;lieh. 3üge waren Heiner unb Weniger Har gefdjntHden, unb ein ^Beobachter, bet fid) auf bie $l)>)fiognomien»erjlanb, mußte riel Schwache« unb Unentfd)loffene« fin=