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„Oiidjt fo!" untetbrarij ifjn SBatWitf, bet feineSBotie gehört f;attc — „ttidit fo ! Sit mit Unredjt!®ein tüater war entfett übet biefe ©djtädjtereien —®ein Sfater trat jurücf »on biefet t'ctffudjfen galjne —®cüt '-Batet war »on einem fo alten uttb ebeln StammeWie bet meinige! Slbet biefe SBoobbille’s! — Ijalt! meineSeibenfdjaft überwältigt tnitf’. SS3it Wollen jum .König
— es ift 3 eit!"
Jjöicr fliitgelfe ffiarmirt mit bet Jpaubglode auf fei*nem ®ifdj, utib als bet bienjtttjueube ©enflcman eiutrat,.Ijieji er ifjn iiadffefjen, ob bie SJatfe bereit fet); bannwinfte et feinem '-Berwanbten, unb mit einem Kopfnirfengegen feine ®öd)tcr feiste et fein bejiebetteS Sarett aufunb ging fofoti in ben ©arten.
„Slnua," fagte 3 fabel, als bie betbeit ®täbdjen al=lein Waren, „®u fjaft meinen SSater geärgert, unb ijl cSein SSBunbet? ffienn bie Sancafltiet bemitlcibet werbenbütfen, fo muß ber®raf »on ÜBarwirf »erbammtwerben!"
„Unfreunblidjc!" fagte Slitna, in ®l)tänen ausbte=d;etib; „idj faun Selb unb !Kijigefd;icE Bemitleiben, ot;nediejenigen ju tabetn, beten tjarte fpftid;t cs fet)n modjte,jenes 51 t »eranlaffen unb jitjufügen."
„©eWifi unb maljiijaftig, bas fatin idj nidjt! ®nwürbeft Bcmitleiben unb vevjei^en, Bis ®n am @nbe fei*neti llntcvfdjteb meljr madjtefi äWifdjen Sreunb unb getnb
— Steigung unb Slbfdjeu. 3dj bleibe badet, wie meingroßer ®ater, ju lieben unb ju Raffen."
„Slbet Warum biji ®u beim fo anljänglid) an bte
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