Slutäfreunb , in ©einem ©ienfie unb für ©ich Inf michleben unb fetben!" SBnvc ber junge SUnnn »on bemfeinfen SKeifler bev fjoffunjl für btefe Untevvebnng »orsbereitet luorben, er fnfte nicht jum hunbertjien Shell fol»eit in ber ©itnft beä grofen ©tnfen eä bringen fönnen,als mit biefent bläulichen, offenen Sluäbvuch natürlicherSlufioatlung: beim SBatttncf lonr auperorbentlicf ent*bfänglid) für bie bfitnbgebungen beä (Sinbvucfä ber 93e=tonnbernng, bie er bei Sinbern erregte — ob eitel oberfolj bnrauf, ift hier gleichgültig — banibnr loie ein Jfinbfür Siebe, nnb unerbittlich toie ein Sffieib gegen ®evingsfcbäjjttng ober fflelcibigung; in roheren Seitnltern hatoft etn ©efchlecht bie Sigenfcfaftcn beä anbetn.
„Sit h^ft Seineä SBntcrä lonrmeä §erj unb feinenhnjligcn (Sinn, SJtarmabufe," fngfe SBatuuri:, ifm aufhesbenb, „unb nun, nnchbem er borthin gegangen, Ooit wobraoe SKänner, gereinigt »on ihren Sünben, auf utiä niesbetfehanen, äßet folite ©ein Sefchüjjer fetjn, atä DticharbÖlevile? So — fo — ja — laf mich Sich anfefen. tpa!beä waefetn ©nty eht'Iicheä ©eftefjf, 3ug für 3«g; aberfür bie Stäbchen »ielleicht anmuthiger, treib ein faarStarben bartn fehlen, Strothe nicht — ©u follft fie ®irfefon noch »evfehaffen! ©n bafl alfo einen Särief »on©einem Safer ?
„tpiet ift er, ebler Sorb."
„Hub toarnin," fagte bet ®taf, ben Setbefaben mitfeinem Solche bureffchneibenb, „loarum baft ©u fo langgefämnt il;n abjugeben? 9tber ich brauche ©ich nicht ju