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leBeWoBt!" unb flüfletnb feiste er Binju : „unb bie S3er=gebung beä tpimmels! Simen!"
®amt ftürjte SJtarmabufe förmlitfj jur S^üte Bin*au«, unb vannte fo f<Bnell als müglicB fort »on bem ®e*macBe.
SllS er bie SreBBen Binunterftieg, atmete er freier.„t$Be idj beit grauen flerl meinen SBater nennen Wollte,ober fein j?inb mein SffieiB, null id; (ieBet alte bieinet bet ©eijlet unbÄoBolbe, bie er in bem garfttgenKeinen .KerferBaufe eingefBerrt Bält unb martert, einen©obtenmarfcB auf meinem 8ei6e fBieleit taffen; Bei ®ott,biefe SamBurinfcBlägerinnen tarnen jur regten 3eit!ffltan fagt, folcfje ^erenmcijter Baben immer fcBöne ©ödj*fet, unb ijjre CieBe fönne feinen Segen Bringen."
SBie er biefj rot fidf Bin murmelte, ging bie St;üre»on Siziliens 3imnter auf, unb fic fianb »or ilfm aufber Sdjwelle. 3Br Stntlijs toar fe^r Blajj unb trug SBu*ren non S^räiten. StiflfcBwetgen BerrfcBte auf BetbeitSeiten, welches baS 2>täbcBen guerfi BracB.
„So, SKabge fagt mir, Su ftclfeft tm Sfegtiff, unsju rctlaffen?"
„3a, ebleS fjtäulein! 3äj — idj — bas Beift, meinSotb non SBatWid Bat mitfj ju fieB entBoten. 3<B wünfdjeunb erftcBe ®ir alle Segnungen! unb — unb — wennes je in meinen Kräften ftel;t, SMr ju bienen ober ju Bet-fen, fo wirb es — bas ifi — wahrhaftig, meine 3ungefiottevt, aBer n.ein §erj — baS ifi — lebe ©u WoBt,ÜKäbcBen ! SDollte ®olt, ®u Bätteft einen Weniger weifen