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2 (1843)
Entstehung
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Swcfjtcji audj <Du nach ©tnem, bet (trt; feilte ©fm*teil jit »etbienen bat?"

Stirtjt fo; aber T;öve mich an. kleiner SDtuitct©tntabnungen itnb mein eignes §ctj I;abeit mit meinenatmen äSafet jitm Joaufitgegenflanb aliet meinet 93eftrcsbilligen ititb Sorgen auf bet äßelt gemalt. 3$ lebe,um il;u 511 fdjiijjen, für il)n ju arbeiten, if;tt git epten,itnb int Uebtigen fyegc icf; ©cbanlcn, bie ®u nicf;t ab*neu einen SIfvgeij, beit ®it niept fühlen itnb begreifenfaitnji. (St)!" fuhr fie fort, mit bem entjücfenben Säctjetu,toeWjeS ben finneitben ©ruft »erfcbendjtc, ber gitoor il;re5D!iene trüb iiberjogett batte,toaS mürbe ®eiit nüchternerSreunb, SNeifter 9llmt)n baju fagett, toeitn er I;örte, bafi®it um bcs 3 aubcrer 8 Sottet toerbeft?"

SEJIeinec £tcu!" rief SRatmabufe, ,,©u biß eintoastet Styriltag Sädjeln unb9Botlen tutSinem ?It!jcm!SBenn, maö©u au mit »cracbtefl, mein Stängel an®it(f)sgelef;rfamieit unb berglcirbcn ifl: bei ber Zeitigen Stuftet,idj mill ein ©eicl;rter loerben, ®ir jttlieb; unb"

§iet, loie er lruebcr ©bbillcmS tpanb gefaßt battemit bem letbenfdjaftficljcu llngefhun feiner betfen unbfeclen Statur, bie ftd) nirßt fo leicht bitrd) eines StäbchensetfleSStein" abfibtecfen lief, machte ein blöjjticbcr inif*bet Sfnsbrttdj »on geiienbem ©dächtet, begleitet »on eisitem flütmifcijeti Sosbtecbeit unmelobifcher Stujtf auf bet©trape unten, Setbe, baö Stäbchen unb beit Süngltttg,erfdjrocfen auffabteit uub binabfebauen, unb ba nabten,tbre uitfttffamen iEange ftbiingenb, rauftbenb in i^retit