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Auf welche Weise infizirt sich der Mensch mit Parasiten?
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die andere nur äußerst selten beim Menschen beobachtet worden,so daß wir füglich die Jnfektionsfrage an dieser Stelle über-gehen können.

Ueberblicken wir znni Schluß das Mitgetheilte, so ergiebtsich, daß die Eingeweidewürmer auf irgend einem Entwicklungs-zustande in uns eingeführt werden; es giebt keine spontane Ent-stehung derselben, es giebt keine Wurmdisposition, von der manfrüher viel sprach. Die Einfuhr der Helminthen es gilt diesselbstredend auch für die Parasiten der Thiere geschieht fastimmer ohne besonderes Zuthun dieser selbst, also auf passivemWege und zwar vorwiegend mit der Nahrung und dem Getränk.Immer gelangen die Jugendzustäude der Helminthen durch denMund in den Darm, wo sie sich entweder ansiedeln oder vonwo sie nach anderen Organen wandern. Fast ausnahmlvs ver-breitet aber der Mensch seine Eingeweidewürmer, da die Nach-kommen derselben als Eier oder ganz junge Thiere nach außengelangen und somit, vielfach freilich nur indirekt, die Infektions-quelle für andere Menschen werden.

Die Schutzmaßregeln, die der Einzelne für sich zutreffen hat, ergeben sich wohl von selbst und sind hier und daschon oben gestreift worden; da der Mund die Eingangspfortedarstellt, so muß alles den Mund Passirende, auch das mitdiesem nur in Berührung kommende überwacht und äußerstsauber gehalten werden. Besondere Aufmerksamkeit ist den imrohen Zustande genossenen Speisen zu schenken, gleichviel obdiese pflanzlichen oder thierischen Ursprunges sind; die gleicheSorgfalt ist aber auch bei der Zubereitung der Speisen zubeachten. Daß man sein Dienstpersonal zur größten Sauberkeitanhalten, daß man den Umgang mit Hunden einschränken oderganz aufgeben, diese überhaupt aus den Zimmern verbannenmuß u. a. m. ist naheliegend. Was aber viel zu wenig beachtetwird, ist die Verhinderung der Aussaat der Helminthen;

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