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Formen wie die Trichinen bilden den Uebergang zu jenenFadenwürmern, bei denen ein Zwischenträger überhauptausgefallen ist; es handelt sich meist um Darmparasiten, derenEier mit dem Darminhalt nach außen gelangen und innerhalbder Eischale aus der Eizelle während ihres Verweilens im Freieneinen Embryo bilden, falls ein solcher nicht bereits bei der Ei-ablage vorhanden war. Wie Leuckart nachgewiesen hat,gehören hierher jene peitschenförmigen, im Blinddarm verschiedenerSäuger vorkommenden Würmer, die Trichocephalen, vondenen eine Art (Trielioeeplialus äispar, Fig. 9) durchaus nichtselten den Menschen bewohnt; war man auch über die Ent-wickelung dieser Art nicht sicher unterrichtet, so durfte man dochAnalogieschlüsse machen und annehmen,daß sie sich wie ll'riclloespkalus at'tinisdes Schafes, Irielloeepbaius crtzimtrwdes Schweines und Trielloo6pImiu8Ü6pr688iu86nln8 des Hundes verhaltenwird. Von den genannten Würmernwußte man durch Experimente Leuckartsund Bailliets, daß die VerfütterungEmbryonen enthaltender Eier die resp. Wirthe infizirt. Versuche,die Calandruccio in Catania an sich selbst vor kurzem ange-stellt hat, haben die gleiche Jnfektionsweise auch für Trielw-esplm1u8 cki8par des Menschen erwiesen.
Fig. 9. Der Peitschenwurm(nat. Größe).
Unser gewöhnlicher Spulwurm (Henrik; luinbricoickös),wie der ebenfalls bei Kindern so häufige Madenwurm (Oxzmrwverinieularich verhalten sich ebenso; das Verschlucken der Eierdieser Würmer infizirt bis dahin freie Personen sicher; freilichmüssen die mikroskopisch kleinen Eier des Spulwurmes, welcheäußeren Einflüssen gegenüber recht widerstandsfähig sind, einigeWochen bis Monate im Freien verweilt haben, um einen Em-bryo zu entwickeln; erst dann sind sie anstecknngsfähig. Sie
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