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Erste Bändchen (1835) Falkland. Erstes bis drittes Buch.
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um uns iu der Größe des uns umgebenden Kampfszu verlieren.

Falkland folgte noch immer der Spur des Flusses,dieser waud sich durch Manvevilles Besitzungen undmündete zuletzt in den, seiner Erinnerung so heiligenSee. Er blieb an diesem Ort einige Augenblickestehen, und blickte gleichgültig über den weitenWasserspiegel hin, der bald schwarz war wie dieNacht, bald unter dem leuchtenden Glanz der Blitzezu einer großen Fenerfläche aufflammte. Die Wolkenzogen in gewaltigen Säulen dahin, dunkel und auf-wärts strebend, Len weiten Himmel verhüllend, gleichSchatten menschlicher Zweifel, wenn sic sich an ihmaufrollren. O wie schwach, wie schwach zeigte sichjener Ausspruch des Filosofen! Ein Gefühl desStolzes erweckt der Sturm, der, »ach seiner Lehre,uns dcmülhigen sollte; eine ermuthigende Musik lebtin seinem Sausen, eine wilde Freude alhmet seineZerstörung sogar; denn wir können jubeln indemwir seiner Macht Trotz bitten, während wir seinenTriumf theilen, im Bewußlseyn eines der Außen-welt überlegnen Geistes in uns. Wir können spottenüber die Wnth der Elemente, denn sie sind wenigerschrecklich als die Leidenschaften des Herzens; überdie Verwüstungen des ergrimmten Himmels, denn siesind minder verheerend als der Grimm des Menschen;über die Zuckungen der Natur um uns her, weilsie keine Gefahr, kein Schreckniß für die Seele hat,welche nnzerstörlichrr- ist und ewiger als die Natur