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Erste Bändchen (1835) Falkland. Erstes bis drittes Buch.
Entstehung
Seite
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endlich in ein leises Murmeln versank. Die ganzeLandschaft nm L hatte jenen wilden, «dererhabnen Charakter, der ganz zu der Wuth der auf-geregten Elemente paßte. Dunkle Wälder, großeStrecken uneingehegter Haiden, plötzliche Abwechs-lungen von Hügel und Thal und ein trüber ungleicherHorizont über unmtterbroch-ieil Bergketten machte«die Hanptzüge dieser romantischen Gegend aus.

Erfüllt von den Erinnerungen seiner Jugendund an das wilde Entzücken, das er damals aus denZuckungen und dem -Wkchsel der Natur schöpfte, triebsich Falkland diesen Abcnd nm. Die dämmerndenSchatten oon Jahren, gcschaarr mir geheime» Er-eignissen und nagrnden Gedanken, versammelten sichum seine Seele und die Düsterheit und der Sturmder Nacht berührte ihn wie daS Litgesühl einesFreundes.

Er kam an einem Trupp cr-chrockener Landleutevorbei; sie drängten sich unter eine» Baum zusammen.Der älteste verbarg sein Angesicht und schauerte., aberder jüngste sah immerfort dein Blitze zu, der in jäherWiederkehr über dem Bergstrom hinzncktr, welcherzn ihren Fußen vvrbeiranschte. Falkland stand nebenihnen, unbeachtet und stumm, mit verschränktenArmen und höhnischem Munde. Für ihn warenNatur, Himmel und Erde krinr Gegenstände derFurcht, wohl aber der Betrachtung. In der Jugend,dachte er, indem er die Furcht, die mau im eine»Lebensalter empfindet, zusamrueastellte mit der Sorg-