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thümlickkeiten seiner Empfindungsweise, woraus fledie fle durchdringende Bitterkeit scdöptteu:
Das Wissen.
KrAo flonunnm ^enus inaassuin krustrac^ue ladorstLewster, et in euris eonsuwit insoibnz sevuw.
's ist Mitternacht! die Lampe leise
Mit schwachem Glan» mein Zimmer schmückt,
Und »m ste liegt der Kram im Kreise,
Der unfern frühsten Traum entzückt:
Den Traum — den Durst — das wilde Ringe«Das göttlich-rasende — nach Licht!
Au schweife» rings, hinauf zu dringe»
Auf zu des Aethers höchster Schicht'.
Den dunkeln Jstsschleier streifenVon Himmel, Erde, Stern und Flut;
Und daun mit glühendem Aug' ergreifenDas Rä'thsel das im Mensche» ruht.
Was frommt's, in Mitternächten glühe«
Zum Fieberwahns;«» überwacht?
O schnöde Hoffnung, eitles MühenDas «ns zu dopxelt-Blinden macht!
Was lehrt die Vorzeit uns? das alteGelep'r von Ruhm und Schuld und Fluch!
Die Zukunft fragt' ich — ach es schallteKein Wort aus dem verschloßnen Buch!
Die Sonne schwieg — die Wellen schwiege«.
Die Lust ein Säuseln nur mir bot;
Mild war die Erd': es ist entstiegenDem Trab die ew'ge Antwort: Tod!