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Erste Bändchen (1835) Falkland. Erstes bis drittes Buch.
Entstehung
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St

die Asche nicht wieder entflammen! Ich kann ihretraumartige Schönheit berrachien, ohne anch nurEin Verlangen zu fühlen, das die Reinheit meinerVerehrung befleckte. Ich horche ihrer Glimme zu,wenn sie in Uebkoscnder Weichheit hinscdmilzt beiihren Vögeln, ihren Blumen oder mit tiefeier In-nigkeit, bei ihrem Kinde; aber mein Herz ge,äkhnicht in Aufruhr bei der Holdseligkeit dieser Töne.Ich berühre ihre Hand und der Pulsschlag der mci-nigeii bleibt so ruhig wie zuvor. Sattheit an derVergangenheit ist die beste Schuhwache gegen dieVersuchungen der Zukunft, und die Gefahren derJugend sind vorüber sobald sie es zu dem Stnmpf-sinn und der Fühllosigkeit gebracht hat, welche derausschließliche Besitz des empfindungslosen Alkers seyusollten.

Ließ waren Falklands Ansichten zur Zeit wo erschrieb. Ach! was ist so trügerisch als unsre Nei-gungen! Unsre Sicherheit ist unsre Gefahr — unserverachtender Trotz unsre Niederlage. Tag für Tag

ging er nach E-, den Morgen brachte er zu

mit Ausflügen in Gesellschaft Emiliens in der wild-romantischen Gegend, welche sie umgab; und in dergefährlichen aber köstlichen Stille der Sommerabend-Dämmerungen belauschten sie die ersten leisen Stim-men ihrer Herzen.

In seiner Verwandtschaft mit Lady Margarethafand Falkland eine Entschuldigung für seine häufigen

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