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Erste Bändchen (1835) Falkland. Erstes bis drittes Buch.
Entstehung
Seite
49
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so sehr zu unterhalten als zu belehren, schicke ichIhne» einen trefflichen gedruckten Aufsatz von HerrnTooke, *) nebff meinen eignen zwei letzten Reden,von mir selbst korrigirk.

In der Hoffnung bald von Ihnen zu hören, binich unter herzlichen Grüßen an Henry

mit aller Zärtlichkeit der Ihrige

John Mandeville-

Erasmus Falkland Esq. an den Ehren-werthen Friedrich Monkton. ")

Nun, Monkton, ich bin in E — — gewesen;dieß wichtige Ereigniß in meinem Mönchsleben istvorüber. Lady Margaretha war redselig wie immer;und eine Mrs. Dallon» eine Bekannte von Ihnen,wie ich merkte, erkundigte sich sehr angelegentlichnach ihrem Pudel und Ihnen. Aber Lady Emilie!Ja, Monkton, ich weiß nicht reckt, wie ich dieseIhnen beschreiben soll. Ihre Schönheit zieht nichtweniger an als fle blendet. In jedem Wort undjeder Handlung von ihr liegt jene tiefe und beredteSanttmukh, die unter allen Reizen der gefährlichsteist. Doch ist sie mehr scherzhafter als schwermüthigerund stnniger Gemüthsart, wie doch meist neben sol-ch'r Zartheit des Benehmens sich findet; aber ihrCharakter ha t nichts Leichtsinniges und ihre Mnvter-

*) Staatswirtbschastlicher Schriftsteller.

Ein Brief Falklands worin er der Lady Marga-retha Einladung erwähnt, blieh weg»

Dulwer's Roman«, X,l»V. 4