ia den Besitzungen des Herrn Mandeville. Ick habeeine solche Vorliebe dafür gefaßt, daß ich de» größtenTheil des TagS dort zubringe. Ich gehör« nicht zuden Leuten, welche nicht anders spazieren gehenkönnen als mit einem Buch in der Hand, als obweder die Natur noch ihre eignen Gedanke» ihneneine vernünftige Unterhaltung zu bieten vermöchten.Ich wandte hier mehr in der Eigenschaft eine» Mitssig-gäugcrs, als in der eines Gelehrten umher; einkleines Bächlein das durch die Fluren rieselt. mün-det zuletzt in einen tiefen, klaren, durchsichtigen Fee.Da verbreiten Föhren. Ulmen und Eichen ihre Z neigeüber de» Rand, und unter ihrem Schatten verbringeich alle Nachmittagsffunden in dem Wohlbehageneines fantastischen Traumlebens. Wahr ist es indeß,daß ich nie weniger müssig bin als wenn ich es ammeisten scheine. Ich bin wie Prosper auf seinem ödenEiland und umgebe mich mit Geistern. Ein Zauberbewegt daS zitternde Laub, jede Welle rauscht mitihrer eignen Musik gegen mich heran, und ein Arielscheint die Geheimnisse jedes Lüftchens anszuplandcrn,welches mit den Wohlgerüchen des Westens beladenum meine Srirne spielt. Aber glauben Sie nicht,Monkton, cs seyen lauter gute Geister, welche dieSchlupfwinkel meiner Einsamkeit heimsncken. Umdas Bild bis zur Uebert-eibung durchzuführen: Er-innerung ist meine Sycorar und Trübsinn ist derEaliban, welchen sie gebiert. Aber lassen Sie michvon meiner Peison anf meine minder eiteia Beschäf-
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