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frühe Eindrücke nnserm Hecken natürlich gewordensind. Wir mögen im Haß die Menschen meiden,wenn Ae nns verletzt haben, aber die Wirkung er-lischt mit der Ursache; Niemand wird gern langeüber biitern Gerankt» brüten. Und so können wir,während wir. in dem engen Kreit worin wir unsbewegen, täglich von nulcrn Umgebungen zu leidenhaben, t>vl> nnlrcr Erbitterung gegen diese von all-gemeinem Wohlwollen gegen eie weiter» Kreise, wel-chen wir ferner stene», enifl rmmk sey», uns währendnurer dem Werrarl, der Freundschaft, dem Stachel desUndanks, der Treulosigkeir der Lrcbe unser He-z blu-tet, würden wir beinah unser Leben der Realislrungirgend einer vergötterte» Theorie der Gesetzgebungaufopfern; und so gibr es Tauiei.de, w lch: im Pri-vatleben M'ßlrauisch, berechnend, selbstsüchtig — mitleichtgläubigem Kanaris muß sich als Opfer vor demdanklosen Moloch uiederwerfeii, den sic das allge-meine Beste nennen.
Indem ich nnn so viel für mich selbst lebte, aberviel auf die Welt mein A»ge »nd meinen Sinn rich-tete, lernte ich die Menschen lieben. Menschenlieberief den Ebrgeitz hervor, aber ich war ehcgeitzrg,nicht im Inte-ehe meiner eignen Vergrößerung, son-dern im Die sie Andrer —d-r Atmen, der Gedrück-te», derHe-abgcwinNgten; dien war der Theil mei-ner Mtgcsüöp'e den ich am meisten liebte, denndiese waren mit mir durch d:e allerdanerhaftesteound festesten Bande von der Welt verknüpft — durch