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aufznsnchen, die mich entweder mit engern Bandenan dasselbe ketten, oder mich wenigsten« mit den be-reit« vorhandenen Verbindungen wieder aussöhncnsollte.
Bei meinen Abenteuern im Ausland will ichnicht verweilen; «ine Erzählung, welche in der eig-nen Brust kein Interesse weckt, kann Andre wenigansprechen. Ich suchte Weisheit und erwarb mirnur Kenntnisse. Ich dürstete nach der Wahrheit,der Zärtlichkeit der Liebe, »nd fand nun ihre Fie-berunruhe und Falschheit. Wie die beiden Florimelbei Spenser, nahm ich in meinem Wahnsinn dastäuschende Gebilde der Ginne für die göttliche Wirk-lichkeit de« HerzeoS, und ich erwachte nur an«meinem Selbstbetrug, wenn das Trugbild daS ichgeschaffen wie Schnee zerschmolz. WaS ich unter-nahm dem theilte sich die Kraft, ja die Heftigkeitmeine« Gemülhs mit; wenn ich mich heute in daslärmende Treiben der Stadt warf, und morgen,mit meinem Herzen allein in die Einsamkeit der un-bevölkerten Natur; bald in die wildesten Ausschwei-fungen mich stürzte, bald mit peinlicher und uner-müdlicher Forschung die Geheimnisse der Wissenschaf-ten verfolgte; wechselsweise Andre beherrschte undunter der Tyrannei meii^r eignen Leidenschaftenschmachtete — ich ging durch alle Proben ohne zubeben nud ohne Schaden. „Die Erziehung die dasLeben gibt," sagt oie Frau von Stael, „vervoll-kommnet den denkenden Geist und verschlimmert den