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Erste Bändchen (1835) Falkland. Erstes bis drittes Buch.
Entstehung
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ein großer Theil meiner Geschickte bleiben muß. Beialle dem werden Sic nichts verlieren. Die Hand-lungen Andrer können uns wohl interesstren abergrößtentheilS sind dock nur ihre Gesinnungen wahr-haft ansprechend für uns; denn Wenige nur komme»zum Handeln, aber empfunden und gedacht habenwir fast Alle.

Zudem würde meine Eitelkeit fick sträuben aufVorfälle einzugehen, welche entweder aus Tkvrbeitoder Jrrthum entsprangen. Wahr ist es, diele Thor-heiten und Jrrthumer haben aufgehört, aber ihreWirkungen sind geblieben. Mit den Jahren vermin-dern sich unsre Fehltritte aber unsre Laster neh-men zu.

Sie wissen daß meine Mutter eine Spanierinwar, nnd mein Vater jenem alten Menschenschlag,angehöite, von dem so wenige Gprvßlinge mehr vor-handen sind; die in einem entlegenen Theile des Lan-des lebend, von dem Wechsel der Moden und Sittenwenig berührt, sich auf das Alter ihres Namensetwas zu Gnte thun, und mit Verachtung auf dieneuzeitigen Auszeichnungen und die glückspilzigeuAdeligen herabsehen, welche aufgeschossen sind, umdie unbefangne Einfachheit einer achiungSwürdigerenund gründlicheren Ehrenfestigkeit aus der Fassungzu bringen und auszustechen.

Ju seiner Jugend hakte mein Vater bei der Ar-mee gedient. Er hatte viele Menschen - und noch mehrBücherkenntuiß; aber diese Kennkniß hatte, statt