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sammendrangen, als über tausend Begebenhei-ten hi» verbreiten: sollte dieß Buch so glück-lich seyn Solchen in die Hände zu fallen —so übergebe ich es Diesen furchtlos mit derUeberzeugung, nicht eben daß sie es seinerAusführung wegen loben, aber daß sie eswenigstens um der guten Absicht willen ent-schuldigen werden.
Nun bleibt nur noch übrig hinzu zu fü-gen, daß der Verfasser, indem er seine Lauf-bahn ohne die Beweggründe und den Ehrgeizseiner Mitbewerber betritt, auch die volle Zu-versicht hegt, mit dem Vorwurfe der Anma-ßung verschont zu bleiben, wenn er nicht dieSprache der Hoffnung oder Besorgniß zu spre-chen vermag, welche man bei Andern gewohntist: Männer, welche sich auf die Erfahrungund nicht auf den Flug des Genius verlassen,sind weit weniger in Gefahr sich über denUmfang ihrer Verdienste zu verrechnen odergegen die allgemeine Ansicht über die Ausdeh-nung derselben empfindlich zu seyn. Wennder Verfasser in seinen Betrachtungen geirrthar, so ist es, weil die Ereignisse ihn veran-laßten, lieber seine eignen Ansichten darzustel-