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Viertes Bändchen (1836)
Entstehung
Seite
98
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Seite gekehrt. Man erblikt ans ihnen weder denglorreichen See, noch die stolzen Alpen, was dochso leicht zu bewerkstelligen war, da sie, so bald mauin den Garten trit, sichtbar sind. Aber See »ndAlpen waren nicht die Dinge, welche zn stndirenoder zu beschreiben Voltaire jemals für nöthiz fand.Auf dem Lande lebend blieb er doch vorzugsweiseder Dichter der Städte. Selbst seine tiefe Menschen»kentniß bezog sich eigentlich nur auf künstlicheMenschen; auf den Geschmak, die Jrrthümcr undSchwächen, - nicht auf Herzen und Leidenschaften.Besäßen die Menschen weder tiefe Gefühle, nochZartheit und Innigkeit der Fantasie, so würde Vol-taire der sgröste Menschemnaler gewesen sein, derjemals cristirte.

Hat man das Hans verlassen, so steigt maneinige Stufen hinab; gegenüber ist. ein schmalerWeg mit Pappeln besezt. Sofort gelangt man ineinen grünen Bogengang, welcher durch die dichtenHekken zu beiden Seiten vollkommen geschloffen seinwürde, wären nicht hie und da kleine Oefnungen indie Büsche eingeschnitten, welche b-'sweilen einenDnrchblik in die wundervolle Landschaft gestatten.Auf diese Weise liebte Voltaire die Natur zu be-trachten, durch Fensterchen in einer künstlichenHekke! Und ohne diese Hekke wäre die Aussicht soprachtvoll gewesen! Es war Doltaire's bevorzugterMorgenspaziergang. Am Ende steht eine Bank, aufwelcher der grvse Mann (und wann, troz aller seiner