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Bemerkungen, welche längst verweste Hände der Be-wunderung der Nachwelt übergeben hatten.
Eine lnstige Gesellschaft schleuderte an seinemSchlupfwinkel vorbei; — ihr Gelächter und ihreStimmen gingen weit vor ihr her. „Ja," spracheine scharfe, trokkene Kehle, an welcher Nugenteinen der Wizlinge des Tages erkante. — „Ja, ichsah Sie ein empfindsames Gespräch mit Nugentführen, Lady Lennor; pfui! wie konten Sie IhreZeit so unnüz vergeuden?"
„Ach der arme Junge! allerdings ist er bl-nbete mit seinen schönen Phrasen und Dergleichen;aber im Ganzen ein gutes Geschöpf, und von aus-nehmendem Nuzzen."
„Von Nuzzen?"
„Ja, er füllt einen leeren Plaz bei Tisch aus,wenn man ihn erst am Tag des Diners bitten läst;borgt mir seine Wagenpferde, wenn die meinigen sicherkältet habe», subscribirt in meinem Namen fürdas öffentliche Almosen und versieht das Gesellschaft-zimmer mit Blumen. Kurz, wäre er verständiger,so würde er nicht so angenehm sein; sein einzigerReiz ligt in seinen Schwächen."
Welche Schilderung der gefühlvollsten der Müttervon dem talentvollsten, dem interessantesten der jungenMänner! Nugent war wie vom Bliz getroffen; dieGesellschaft zog vorüber; er blieb unentdekt.
Er rasete, er fluchte, er wütbete. Er heute zudem Diner gehen? Nein, er wollte der Lady einen