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da« Pferd. Tritt an's Fenster. Hat er nicht einenschönen Gang? welche Haltung! Bemerkst Du dieStirn? Wie er de» Schweif trägt? Bei Gott,endlich glaub' ich. ich laß ihn Dir doch nicht."
,,Ia, Schaz, Du treust D«ch wvl ungern vonihm. Er ist piächlig. Ganz fehlerfrei, he?"
„Laß ihn untersuchen!"
„Glaubst Du Dein Wort sei mir nicht genug?Der Preis?"
„Bestimme ihn selbst: Prinz Paul bot mir ein-mal hundert und achtzig Pfund, Dir aber."
„Sollst sie haben."
„Nein, Nugeut, mache hundert und fünfzig."
„Ich möchte mich von keinem Andern heruiller-stechen lassen. Hier ist ein Wechsel auf hundert undachtzig Guineen."
„Bei meiner Seele, ich bin ganz beschämt; aberDu bist auch so ein reicher Kerl. Johann, führe daSPferd in Herrn Nugents Stall. Wo wirst Du heutespeisen? - Im Kokoa-Baum?"
Die jungen Männer machten zusammen einenSpazierritt. Nugcnt war über seine» Kauf erfreut.Sie speisten im Kokoa Baum. Balfour ließ einigesehr frühe Pfirsiche kommen. Nugcnt bezalte dieRechnung. Von da gingen sie in die Oper.
„Siehst Du diese Figurantin, die Flvrine?"fragte Balfour. „Hübscher Fuß — nicht?"
„Ja, so so - tanzt aber unbeholfen — ist nichtschön."