Druckschrift 
Viertes Bändchen (1836)
Entstehung
Seite
38
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Ganz recht, gnädiger Herr, ganz recht. -Haben Sie hm!"

Ob ich was habe?"

Der junge Herr, ach . .

Der junge Herr? Nun ?"

Ach, gnädiger Herr, fürchte cs lieht nicht ganzrichtig mit ihm. Bemerkten Sie sein Aussehen alsrr das Zimmer verließ?"

hls koi! ich war mit dem Hühnchen beschäftigt."

Und Sie, gnädige Frauer käste Ihnen dieHand mit groser Inbrunst."

Ach ja" (schlaftrunken)hat ein trefli-ches Herz, le cliei- erik-mt."

Ach, gnädige Frau, ich will nichts gesagt ha-ben , aber aber der junge Herr murmeltedie lezten zwei oder drei Tage so wunderliches Zeugvor sich hin, und den ganzen Morgen vergiftete erdir Hunde, des Experiments halber, sagte er."

Gift?" fragte die Mutter, völlig erwachthat er Gift bei sich?"

Ach ja, gnädige Frau, die ganze Tasche voll."

Himmel!" rief der Vater,Das darf nichtsei»; sollte er in der Verzweiflung - er ist ein-kurioser Junge. Sein Urgrosvater starb wahnsinnig.Gleich will ich auf sein Zimmer."

Und ich auch!" rief die Mutter.

Das gute Paar stürmte nach Adolfs Gemach.Beim Oefnen der Thür vernahmen sie einen Seufzer.Der Sohn lag blaß und verzerrt auf dem Bett aus-