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über wolle er Nachforschungen anstellen. Dann be-richtete er, wie der hoffnungsreiche Vater, welchereinsah, daß den Dninmie wegen des Diebstahls anseinem Hause zu hängen, ein nicht halb so sichresMittel seyn würde, seinen Sohn wieder zu bekom-men, als Bestechung und Verzeihung, ihm nichtallein sein früheres Verbrechen vergeben, sondernauch seinen Eifer in der Nachforschung durch Beloh-nung seiner Eröffnungen geschärft habe. Daun setzteer weiter auseinander, wie er außer Stand, Pauloder eine Spur von ihm aufznfinden, den Vater vonZeit zu Zeit mit ersonnenen Entschuldigungen beru-higt; wie ihm Anfangs die erhaltenen Summenkeine Lust gemacht, eine Entdeckung zu beschleuni-gen , welche so angenehme Zuflüsse würde abgeschnit-ten haben; wie zuletzt die Größe der versprochnmBelohnung, verbunden mit den Drohungen des Va-ters ihm ein ernstliches Verlangen eingrflößt, daswirkliche Schicksal und den dermaligeu Aufenthalts-ort Pauls zu erfahren; wie er das letztem«! als erden Vater gesprochen, ihm zur Begütigung und alserste Ausbeute seiner Forschungen, alle von der un-glücklichen Mutter hintcrlaffeuen Papiere, welche eraufdewahrt, ciugehändigt habe, und wie er jetzt hoch-erfreut sey zu erfahren, daß Ned Pauls Aufent-haltsort kenne. Seit er verzweifelte, durch eigneBemühungen allein Paul aufzufiuden. hielt er seinGeheimniß weniger zäh fest, und bot jetzt Ned fürAufschlüsse über Paul ein Drirtheil der Belohnungan, welche er bisher sich allein zuzucignen gehoffthatte.
Ned sperrte Mund und Augen bei diesem Vor-schlag auf. „Aber den Namen — den Namen desVaters — den habt Ihr mir ja noch nicht gesagt!"rief er ungeduldig.