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jener, wenn das nicht ein Llaustrumbf ischt! undwenn er nicht noch gehenkt wird, sagd' ich, so ischtcs nur darum, weil er rostig werden wird, und Ei-nen seiner Spießgesellen an den Galgen liefern! Soseht 2br jetzt, — (hier sah sich Dumniie rings umund seine Stimme wurde zu einem leisen Flüstern;)— „so seht Ihr, m c i n H e r r P c p p e r, ich warda kein Narr!"
Der lauge Ned ließ die Pfeife sinken und sagteherb und mit argwöhnischem Stirnrunzeln: „Wie!Ihr kennt mich?"
„Gewiß und wahrhafdig das duh' ich," antwor-tete der kleine Dnmmic und ging an den Tisch, woder Räuber saß. „Kennt Ihr mich denn nicht?"
Ned betrachtete den Frager mit einem mürri-schen Blick, der sich allmälig zur Wicdercrkennnnganfklärte. „Ah," sagte er mit dem Anstand einesBrummel, „Herr Bnmmic, oder Dummie, glaub' ich,he? Hand her! — freut mich, Euch zu sehen —Besinne mich, als ich Euch das letztem«! sah, habtIhr mich eigentlich beleidigt. Denkt nicht mehr da-ran. Ich glaube gern, es war nicht Eure Absicht."
Srmuthigt durch diesen leutseligen Empfang desHighwayman, aber doch ein wenig in Verlegenheitgesetzt durch Neds Anspielung auf sein früheres Be-nehmen, welche er gegründet fand, grinste Dummie,rückte einen Stuhl neben Ned, setzte sich und sorg-fältig einer unmittelbaren Antwort auf Neds Vor-wurf ausweichend, crwiederte er: