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6 (1834)
Entstehung
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der auf, wenn mir^mcinc Vorfahren einflelen ichfaßte den Entschluß ihnen nachzueisern, den gesunL-»en Namen wieder herzustellcu und baute mir tolleLuftschlösser von diesen Entwürfen. Die Neigung,über diese» Gedanken zu brüten, nahm in mir über-hand; ich vernahm keinen Scherz anfKosten meinesväterlichen Pflegers; ich sah nie den trunkenen Blickseiner umnebelten Augen, hörte nie eine ausgesucht»Nichtswürdigkeit von seinem fa>'cl»dcn Munde,ohne daß meine Gedanken augenblicklich zu den SirCdarlcs und Sir Roberts meines Stammes zurnck-flohcn, und ich mich mit der Hoffnung tröstete, diejenige Entartung werde vorübergehen. Daher, Julie,mein Familicnstolz; daher auch ein andres Gefühl,das Dir an mir mißfällt, meine Mcnschenverachtung.Ich lernte zuerst meinen Vater, den Wirth verachten;und daun auch meine Bekannten, seine Gäste; denn ichsah, daß sie ihm schmeichelten, während sie ihn verspot-teten, und daß ihre Neigung zur Fröhlichkeit nichtdie einzige war, welche sie aus seine Kosten zu be-friedigen wußten. So wuchs die Menschenverachtungmit mir groß und ich hatte nichts, um ihr entge-genzuarbeitenden» wenn ich mich umsah, fand ichkeine Seele, die ich achten konnte. Dieser mein Va-ter hatte jedoch so viel Verstand, zu merken, daß ichkein Dummkvps scy. Er war stolz (der arme Mann !)auf meine, Talente, d. h. ans die Preise die ichin der Schul« gewann und die Glückwunsch-Schrei-ben meiner Lehrer.. Er schickte mich auf das Col-