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len gebührenden Artung,) und ihm andenten las-sen: es würde ihm ohne Zweifel sehr widerlich scyn,in seinen dermaligen unglücklichen Umständen, (nichtwahr, das ist der Ausdruck?) als der Gentlemanerkannt zu werden, der in Bath sich eines so ver-diente» Beifalls zu erfreuen hatte, und er dürfe ver-sichert seyn, baß ich, falls er es wünsche, obwohl dieGesetze meines Vaterlandes es mir zur Pflicht ma-chen, gegen ihnanfzntrcten, doch sein Geheimnis; be-wahren werde. Nun, Brandon, was sagen Sie zudiesem Kunstgriff? er wird meinen Plan begünsti-gen und den Herrn, der ohne Zweifel ganz Empfin-dung ist, Thränen vergießen machen, über meine grvß-müthige Schonung."
„Es ist kein übler Gedanke," erwiederte Bran-den. „Ich muß Sie dafür loben. Ans alle Fälleist es nvthwcudig, daß meine Nichte von der Lageihres Liebhabers nichts erfährt. Sie ist ein Mäd-chen von ganz eigener Sinnesart und ihr Vermö-gen macht sie unabhängig. Wer weiß, ob sie nichtdiese vdersjene Thorheit beginge, Bittschriften an denKönig machte und mich bäte sie zn übergeben, odergar — denn sie hat eine ganze Romanwelt imKopf — ins Gefängniß qienge, um ihn zn trösten;oder, in jedem Fall würde sie meine Verwendungzu seinen Gunsten ausprechen— eine ganz besonderspeinliche Zumnthnng, da ich allerWahrscheinüchkeitnach die Ehre haben werde, über ihn zu Gerichtzn sitzen."