Druckschrift 
6 (1834)
Entstehung
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len gebührenden Artung,) und ihm andenten las-sen: es würde ihm ohne Zweifel sehr widerlich scyn,in seinen dermaligen unglücklichen Umständen, (nichtwahr, das ist der Ausdruck?) als der Gentlemanerkannt zu werden, der in Bath sich eines so ver-diente» Beifalls zu erfreuen hatte, und er dürfe ver-sichert seyn, baß ich, falls er es wünsche, obwohl dieGesetze meines Vaterlandes es mir zur Pflicht ma-chen, gegen ihnanfzntrcten, doch sein Geheimnis; be-wahren werde. Nun, Brandon, was sagen Sie zudiesem Kunstgriff? er wird meinen Plan begünsti-gen und den Herrn, der ohne Zweifel ganz Empfin-dung ist, Thränen vergießen machen, über meine grvß-müthige Schonung."

Es ist kein übler Gedanke," erwiederte Bran-den.Ich muß Sie dafür loben. Ans alle Fälleist es nvthwcudig, daß meine Nichte von der Lageihres Liebhabers nichts erfährt. Sie ist ein Mäd-chen von ganz eigener Sinnesart und ihr Vermö-gen macht sie unabhängig. Wer weiß, ob sie nichtdiese vdersjene Thorheit beginge, Bittschriften an denKönig machte und mich bäte sie zn übergeben, odergar denn sie hat eine ganze Romanwelt imKopf ins Gefängniß qienge, um ihn zn trösten;oder, in jedem Fall würde sie meine Verwendungzu seinen Gunsten ausprechen eine ganz besonderspeinliche Zumnthnng, da ich allerWahrscheinüchkeitnach die Ehre haben werde, über ihn zu Gerichtzn sitzen."