Druckschrift 
6 (1834)
Entstehung
Seite
29
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richt plötzlich Men. Mfford stützte sich mit großerMühe auf de» eine» Arm; mir der andern Handzog er eine Pistole heraus, .er richtete sie wohl be-dächtig gegen! den Pvlizcibcamten, der ihn verwun-det harte, der Mann stand regungslos, sich kauerndund wie vom Zauber gebannt, vordem forschendenAuge deS Räubers. Nur einen Augenblick hatteder Mensch Grund zur Furcht, denn Clifford, zwi-schen den Zähnen murmelnd: Warum es an 'Ei-nem Feinde verschwenden? wandte die Mündunggegen den Kopf deS arglosen Pferds, das sorglichund traurig sich zu ihm hinabzubeugcn schien. »Du,"sagte er,den ich gesintert und geliebt habe, sollstnie von einem Andern rauhe Behandlung erfahren!"und mit mitleidiger Grausamkeit wälzte er sich umeinen Schritt näher Zn dem geliebten Thiere hin,sprach ein wohlbekanntes Wort ans, welches dasgelehrige Thier an seine Seite rief, setzte ihm dieMündung der Pistole nahe ans Ohr, drückte losund sank bewußtlos, sobald er es gethan, zurück.Das Thier taumelte und sank tobt nieder.

Inzwischen barte Cliffords Cameoade die lleber-raschnng'nnd den panischen Schrecken des Käschersbenützt und war bereits ausser Schußweite, ersprengte über die Heide und rasch verschwände! er»nd sein zottiger Renner.