Druckschrift 
6 (1834)
Entstehung
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damit machen. Dieß ist dann der Herbst nickresGlückes; unsre Feinde, unsre Freunde möchten unsfressen ror Neid; und doch was ist weniger benei«deuswerth als unsre Stellung? Haben wir nichtbeide unsre gleichen Belästigungen^ unsre gemein»scbaftlichen Bcunruhignngeu? Bestecheu wir nicht beide(hier schüttelte Herr Nabbcm den Kopf und knöpft«seine Weste zu,) unsre Feinde, schmeicheln unfernAnhängern, schreien die au, welche von uns abhängigsind und streiten mit unser» einzigen Freunden, d.h. mit uns selbst? Ist nicht bei beiden der geheimeGedanke: Es steht alles ganz verwünscht artig; aberwie laug wird es dauern? Nun Herr Nabbcm»au'geinerkt: beseht das Bild von der ander» Seite,;wir sind gestürzt, nnsre Laufbahn ist beendigt, dieStraße ist uns verschlossen und neue Räuber plürr»dcrn jetzt die Wagen, die mir sonst.plünderten. Istdas niet't das Loos von nein, nein ich täuschemich ! die Minister, diegcplagten Männer, melken größ-keutheils dicVolksk-uh, so lang nur ei» Tropfen nochim Entex ist. Der Kanzle« stirbtaufeiner Pension ab,derMinister siecht bei einer Dotation hin, die große«Spitzbuben haben zwar die Füste unter den Schatz»kammerbänken weggczvgeu, aber sie haben noch ihreFingerchcn im Schatze. Ihre geleisteten Dienste bliebenseiner Majestäten gutem Andenken; die unser» werde«nur von den Fiskale» angemerkt; sie salvirenslch, weilst«an einander hänge»; wir fahren zum Teufel, weilwir mutterseelenallein hängen; wir haben nnscrn

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