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selbst näherte sich dem Ende seines sechsten Jahrs,«Bscht!«
„Behaltet'cs wohl, ich sag' es Euch, Herr!und mag dem seyn, wie ihm wollte, ich denke —und ick bade in solchen Sachen Erfahrung — nachdem unglücklichen Ausdruck seines Augs und demHerabbängeii seines Mundes, daß die Zeit des Haupt-manns heute um seyn wird!"
Hier verlor der Räuber ganz und gar die Ge-duld, schleuderte den grauen Unglncksprofeten gegendie Mauer, drehte sich um und sucht- sich einen an-genehmen! Gesellschafter, mit dem er das Abschieds-Glas trinken konnte.
Am Morgen des Tags der auf denjenigen folgte,an welchem die obigen Gespräche vorsielen, roÜtender scharfsinnige Angustns Tomlinson und der starkeEdward Pepper, mit Ketten und Handschellen be-lastet, auf der Landstraße in einer Postchaise dahin;neben den erster» hatte sich Herr Nabbem ange-schmiegt und zwei andre Herrn, Vertrante von ihm,hatten den Bock bestiegen und versperrten auf wider-liche Art, wie der lange Ned brummend bemerkte,die Schönheit der Aussicht.
«Ah, schon gut!" sagte Nabbem, seinen Elllo-gen ohne Schonung in Angustns Seite stoßend, alser seine Tabacksdose heranslangte und sich reichlichmit dem berauschenden Staube versah. „Ihr thä-tet besser, Herr Pcppcr, Euch für eine Veränderung