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er selbst. Ein ungeheurer Mops saß vor der Thn-re, der seine Zunge heraus reckte, als ob er sich bisan die Zunge vollgestopft hätte und nun genvthigtwäre, dieses nützliche Glied aus seiner eigentlichenStelle zu verdrängen. Die Laven waren halb ge-schlossen; aber die Töne roher Lustigkeit drangenlärmend durch.
Clifford störte den Mops ans, gicng über dieSchwelle und ries mit lauter Stimme: „Janfcen!"„Hier!« antwortete eine mürrische Stimme undClifford gieng weiter in ein kleines Sprechzimmerneben der Schenkstnbe. Da fand er den Herrn Wirthan einem runden Eichentisch sitzend, eine rothc trot-zige, wetterfeste aber aufgedunsene Gestalt, wie DirkHatteraik mit der Wassersucht behaftet.
„Wie nun, Hauptmann?" rief eb in einem Gur-gelton und untermengte seine Worte mit manchenniederländischen Zierlichkeiten, die wir mit Erlanb-niß unseres Lesers übergehen, weil sie sich unmög-lich buchstabiren lassen, „wie uun l noch nicht fort ?"
„Nein! ich breche morgen nach der Küste ans;heute hält mich noch ein Geschäft hin. Ich kam z»fragen, ob man sich auf Mellon vollkommen verlas-sen kann?"
»Ja! zuvcrläßig bis in den großen Zehen!"
„Und Ihr seyd gewiß, daß er trotz meinem län-ger» Verzug die Stadt nicht verlassen hat?"
„Gewiß ! Wie wär' es anders möglich? fKenn'ich nicht den Jack Mellon zwanzig Jahre^her? Er