Druckschrift 
5 (1834)
Entstehung
Seite
73
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se frühe Erinnerung einen so unauslöschlichen Ein-druck auf die Seele unfers Helden gemacht, daßer, sobald er sich zum überlegnen Ansehen unterseinen Freunden aufgeschwungen hatte, diesenTraum seiner Kinderjahre in Vollzug setzte. SeinScharfblick hatte dazu einen wunderbar tauglichenOrt auserkoren. In einer dünn bevölkerten Ge-gend, von Angern und Waldungen umgeben unddoch, (wie Herr Robins sich auSdrücken würde,wenn er bei einer Versteigerung ihn anzubietc»hätte)nur eine bequeme Ritts-Länge" von volk-reichen und viel bereisten Straßen entfernt, ver-einigte es alle Vortheile der Heimlichkeit mit dergünstigsten Gelegenheit zu Raubzügcn. Sehr we-nige von der Bande, und nur diejenigen, welchebei der Anlegung beschäftigt gewesen, wurden mitdem Geheimniß dieser Höhle bekannt gemacht;und da unsre Abenteurer sie nur selten und nurbei Gelegenheiten dringender Noth oder sichrer Zu-rückgezogenheit besuchten, war sic länger als zweiJahre unentdeckt und ungeahnt geblieben.

Die Höhle, schon von der Natur vertieft, ver-dankte der Verschönerung der Kunst nur wenig;jedoch waren die rauhen Wände durch eine kunst-lose aber bequeme Tapete von Flechtwerk bedeckt;vier oder fünf Nnhepvlster, wie sie die Räuberselbst zu verfertigen im Stande waren, standenum ein kleines aber Helles Holzfcuer, das, weilkein Kamin da war, eine kleine Nauchmasse durch