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„Nun, Herr Checrly!" *) sagte Manleve-rer, einen durchdringenden Blick ans sein Ripp-chen heftend, die schlechten Zeiten haben, wie ichsehe, Euren Koch noch nicht zn Grund gerichtet."
„In der That, mein Lord, Euer Lordschaftist sehr gütig und die Zeiten, in der That, sindsehr schlecht — sehr schlecht in der That. Ist auchgenug frischer blutiger Saft daran? Vielleicht willEuer Lordschaft die eingemachten Zwiebeln ver-suchen?"
„Die — was? Zwiebeln? — ah — nichts kannbesser seyn; aber ich rühre nie solche an. Ey, sinddie Straßen gut?"
„Euer Lordschaft hat sie hoffentlich bis Salis-bury gut gefunden?"
„Ha, ich glaube so. O, gewiß, vortrefflichbis Salisbury." Aber wie sind sie nach London?Wir haben nasses Werter gehabt in neuester Zeit,mein' ich!"
„Nein, mein Lord! Hier war das Wetterso trocken wie ein Bein."
„Oder eine Cotelette!" murmelte Mauleve-rer; und der Wirtb fuhr fort:
„Die Straßen an und für sich selbst, meinLord, was die Straßen selbst betrifft, die sindPrächtig gut, mein Lord! aber ich könnte nicht sa-gen, daß eben gar nichts daran zu bessern wäre!"
Deutsch etwa ArMich.