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Sir William Vrandon's Brief traf Mauleve-rer in einer für Lucic und London sehr günstigenStimmung. Unser würdiger Peer war durch Lu-ciens plötzliche Abreise von Bath in sehr verdrieß-liche Laune versetzt worden; und während er »ochim Zweifel war, ob er ihr folgen sollte oder nicht,brachten ihm die Zeitungen die Nachricht von desSguircn Tode. Maulcverer, dem jetzt die Un-möglichkeit cinleuchtctc, seine Bewerbung sofort zubeschleunigen, suchte als achter Filofof mit derHinausschiebung seiner Hoffnung sich auszusöhnen.Nicht leicht war Jemand für den Trost empfäng-licher als Lord Maulcverer. Er fand eine ange-nehme Lame, deren Gesicht weniger von der Zeitgelitten hatte als ihr Ruf, welcher er die Sorgeanvertraute, seine müßigen Augenblicke vor Langer-weilc zu bewahren; und diese entsprach dem in siegesetzten Vertrauen zur großen Zufriedenheit desLords Maulcverer etwa vierzehn Tage lang, sodaß er natürlicherweise seine Liebe gegen Lucic,wegen der Trennung und neuer Bande, allmaligschwinden fühlte; aber gerade als der Trinmf derZeit über die Leidenschaft entscheidend werden woll-te, verließ die Dame Bari) in'Gesellschaft einesschlanken Gelcitsmann's und erhielt MaulcvererVraudons Brief. Diese beiden Umstände erweck-ten in unsrem trefflichen Liebhaber wieder das Be-