Druckschrift 
5 (1834)
Entstehung
Seite
30
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Jetzt^auf's .Ministerium und die Peerschaft los!"'Und von dieser beit an schlug Sir William Bran-dvu's Ehrgeitz immer fcstre und wcitcrgrcifendeWurzeln in seiner Seele. -

Wir beklagen sehr, daß der Verlauf unsrerGeschichte uns jetzt nöthigt, eines Ereignisses zugedenken, welches, zu erzählen wir uns gern dieUnlust erspart hätten. Der gute alte Squire vomWarlockcr Herrenhaus hatte nach seiner Rückkehrvon Bath kaum seine Heimath erreicht, als Wil-liam Branden folgenden Brief von seines Brudersergrautem Kellermeister erhielt:

Hochgeehrter Sirr! , .

Uebersende Folgendes mit möglichster Eile,vbwoll mit schwchrcm Herzen, um Dero in De-kanntschaftzu setscn von der blötzlichcn (und wie seineguthen Freunde und Antcilnehmende Perschoncnfürchten, als zu welch letztgenannten sicherlich allegchvhren, die ihn kennen) gefeerlichen Kranckheitdes Squiren *) Er ward von der Kranckheith an-gewendet , der guthe arme Herr (Gott schuf nie

Der Leser, der ol'iie Zweifel schon die Beobach-tung gemacht bat, wie langjährige Diener sich et-was vom Ton ihrer Herren aneignen, wird bc,merke», daß der elirlichc Iovn Sampson vomSquire die Gewohnveit der in einandergeschachtcl-te» Sätze angenommen.