Druckschrift 
5 (1834)
Entstehung
Seite
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Sir William Branden dürfe sogar seine Blicke zurStelle eines Oberrichters und Peers kecklich erhe-ben, und sogar der Wollsack sey ein nicht zu ho-her Platz für die Hoffnungen eines Mannes vonsolchem Einfluß, solchen Fähigkeiten; und die De-mokraten setzten hinzu: von so schmiegsamen Grund-sätzen. Gerade in diesem Zeitpunkt schien auchdas schreckliche Uebcl, dessen Angriffe Brandon soeifersüchtig als nur möglich vor der Welt geheimzu halten suchte, der Geschicklichkeit eines neuenArztes zu weichen; und durch Anwendung von Mit-teln, welcher sich zu bedienen ein minder festerund entschloßner Mann gezittert hätte, (so ge-waltsamer und meist gefährlicher Art waren sie,)gieng er aus dem Zustand einer fast unerträgli-chen Qual in ein wahres Elysium von Ruhe undBehaglichkeit über; vielleicht jedoch zerrüttetenauch die Mittel, die ihm Besserung verschafften,zugleich seine Constitution, und es war bemer-kenswert!), daß in zwei Fällen, wo der Arzt durchdieselben Mittel einen ähnlichen Erfolg bewirkthatte, die Patienten plötzlich starben eben in demZeitpunkt, wo ihre Heilung gänzlich beendigt schien.Sir William Brandon jedoch schien wenig auf die-se Gefahr zu achten. Sein Wesen wurde heite-rer und sogar milder, als cs je zuvor gewesen;sein Gang bekam eine gewiße Leichtigkeit, Augeund Stimme einen fröhlicheren Ausdruck, dießalles bezeichncte einen Mann, dem plötzlich eine