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beS 3immeri ftanb, fam ein Heines 9Jiännd)en,biirr mie ber fctjäbigfle Änifer, auf mid) ju, unbfagte, bie $üube reibenb:
„SBunberoott, mein §err, nid)t roahr?“„SEBunberbott in ber ©hat, ©on!“ ermieberfe©arleton. „Sie fef)eti ans mie ein d)inefifd)er Slbam,umgeben »on einer japanifdjeu ©djöpfutig.“
„§i! £i! §i! mein $>crr! ©iitb immer fo fpaS*haft igetaunf!“ rief ber Heine ©on mit fdjarfer,freifdjenber Stimme. „Slber baS Sitte», mein $err,warb »i>n einem einzigen 9Jtenfd)cn ju ©taub ge-bracht; SltteSift »on mir gefummelt, einfältigfid) mieid) hier flehe!“
„©infältiglkh genug!" eufgegnete ©urteton. „llnbmie gehtS mit ber ©eige?“
„ÜBaEer, $err, mafer. Sott id) 3(jnen ein©onftiil fpielen ?“
„'Rein r nein, mein guter ©on, ein anbermal.“,,®od) $evr, bod)!“ rief ber Slntiquar. „@r«tauben @ie mir Sh« Slnluuft gejiemenb gu be«griifen.“
©amif »crfdjmanb er unb lehrte ben 2lugen=btilbarauf mit einem mähren ©djenfal ooueiner alten©eige juriil.
©inen fdjmadjfenben StuSbrul in feine bürrenSBangen aiuiingenb begann er fofort mit einigeneinleitenben Äragftridjen, baf; mir bie 3nf)iieEnirfdjtcn unb ©arleton beibe $iinbe oor bieDhienhielt, ©rei gang ruhig uuSfehenbe 93ürger$leute,»utwev’b Slomanc XIV. 8